Dank besserer Beschreibung mehr potentielle Jobanwärter

Manche Job-Inserenten lassen beim Erstellen des Inserates das Feld für die Beschreibung leer und laden stattdessen einfach ein PDF mit allen Informationen hoch. Dies spart zwar Zeit, führt aber auch dazu, dass eine kleinere Anzahl an KandidatInnen erreicht wird.

von Jerome Zech

Beim Erstellen eines Job-Inserates auf KAMPAJOBS ist für die Inserenten die Versuchung gross, das Formularfeld für die Stellenbeschreibung leer zu lassen. Oft ist das PDF mit allen Angaben schon erstellt und bereit für den Upload. Dann kann eine Menge Zeit gespart werden, wenn darauf verzichtet wird, die Beschreibung auch noch im dafür vorgesehenen Textfeld einzufügen.

Doch die damit gesparten fünf Minuten zahlen sich nicht aus. Denn Suchmaschinen im World Wide Web suchen und bewerten nicht die Texte innerhalb von PDFs, sondern nur Texte, die auf einer Webseite erfasst sind. Vereinfacht heisst das:

  • Der Inhalt auf einer Webseite wird von Suchmaschinen nach bestimmten Wörtern gescannt.
  • Durch die gefundenen Keywords wird die Webseite bewertet bzw. festgelegt, mit welchen Suchwörtern die Seite erscheinen soll
  • Zudem wird bestimmt, wie weit oben die Seite in den Suchergebnissen aufgelistet werden soll

Eine solche Indexierung erfolgt aber nicht nur in den allseits bekannten Suchmaschinen von Google oder Bing, sondern auch in den meisten Job-Such-Portalen wie beispielsweise jooble.org. Dort werden seit Neuestem auch die KAMPAJOBS-Inserate angezeigt.

Unsere Inserenten profitieren dadurch von einer erhöhten Reichweite. Allerdings nur, wenn der Beschreibungstext ausgefüllt wird und die Inserate dadurch auch gefunden bzw. für gut bewertet werden und dadurch in den Ergebnissen einen Spitzenplatz einnehmen.

Bei Fragen dazu oder Problemen bei der Erstellung des Beschreibungstexts helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.