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Websites - Design follows function

Das Webdesign setzt die Kommunikationsziele der Organisation visuell mit den technischen Möglichkeiten des Internets um. Es stellt die Funktionalität und die Inhalte einer Website strukturiert und lustvoll dar, so dass der Besucher sich gut und schnell orientieren kann, den für die Organisation wichtigen Inhalten und Funktionen zugeführt wird und diese gut aufnehmen und mit Ihnen interagieren will. Und kann.

Wir differenzieren im Designprozess zwischen Funktionalität und Ästhetik.

Lust machen zur Interaktion

Die ästethische Komponente transportiert die Botschaften und das Image einer Organisation. Sie macht Lust zur Interaktion und versetzt den Besucher in eine emotionale Stimmung, welche die gewünschte Interaktion unterstützt. Gerade für NPO/NGO-Kampagnen ist dies ein wichtiges Mittel, welches hilft, Mitmach- oder Spendenprozesse einzuleiten. Die strategische Wahl von Bildern ist hier beispielsweise ein Punkt, in dem wir Sie - auch mit dem Wissen aus der empirischen Forschung - beraten können.

An der Hand nehmen

Im Funktionalitätsdesign legen wir mit Ihnen zusammen fest, welche Funktionen und Inhalte auf Ihrer Website an welchem Ort angeboten werden und wie sie ihrer Relevanz entsprechend dargestellt werden. Hier ist weniger oft mehr - und da der Platz beschränkt ist, sind zum Teil harte Entscheidungen nötig. Wir sind aber überzeugt, dass es sich lohnt, zu fokussieren und den Besucher wirklich zu führen. Nach diesem Prinzip erarbeiten wir auch mit Ihnen zusammen ein Navigationskonzept, das den Besuchern einen logischen Zugang zu Ihren Informationen bietet.

User Centered Design

Usability, also die Benutzerfreundlichkeit des Designs und die Benutzerorientierung beim Prozess ist hier das oberste Gebot und deshalb lassen wir viel Wissen aus der empirischen Forschung darüber einfliessen, wie Benutzer mit Website-Inhalten umgehen.

Mobil und barrierefrei

Mit der zunehmenden Wichtigkeit des Internets im Alltag vieler Menschen steigt auch die Wichtigkeit, Inhalte für alle Geräteklassen (Smartphone, Tablet, Notebook, Desktop) optimiert ausgeben zu können. Sei es für unterschiedliche Ausgabegeräte wie Mobilgeräte oder Content-Aggregatoren oder für Bedürfnisse wie der behinderter Menschen.

Arbeitsweise: Von der Bleistiftzeichnung zum Protoptypen

Bevor wir Photoshop starten, skizzieren wir die Seiten ihrer Website gemäss den Spezifikationen in verschiedenen Varianten mit Bleistift auf Papier. So finden wir mit Ihnen, und idealerweise auch mit Vertretern des Zielpublikums, heraus, welches Arrangement die grösste Stringenz bietet und am besten rezipierbar ist. Parallel dazu erstellen externe Screendesigner Mood-Boards, um herauszufinden, welcher Style und welche Bildwelten die gewünschte Wirkung haben. Und bevor wir zu programmieren anfangen, werden bei komplexen Projekten Style, Arrangement und Texte in funktionalen Prototypen umgesetzt, damit sie ausgiebig getestet und weiterentwickelt werden können.

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